BandinfoMan beschreibt ihre Songs als mitreißende Punkrockhymnen, die zum Wohnzimmerzerlegen einladen. Sie beschreiben ihre Musik als „Grimassenrock mit deutlicher Wortwahl“. Man sagt, sie gelten als die bestangezogene Punkrockband Deutschlands. Sie sagen: ein Schlagzeug, ein Baß, eine Gitarre, dazu Gesang — fertig! Die Elektroboys sind Leo Dülfer, Paulo de Janeiro und Ralf Dülfer. Ihre Liveauftritte haben einen stets außergewöhnlichen Unterhaltungswert. Sie imitieren nicht. Niemand ist wie sie. Sie teilen sich die Musik, emotionale Intelligenz und das E auf dem Arm. Ihre Mütter waren Männer und ihre Väter waren Punks. Man sagt, sie sind wie eine Armee. Doch sie sind so konsequent wie ein Schwein. Inzwischen gibt es den Output der Elektroboys auf vier Longplayern. Und alles gehört ihnen, denn sie tun alles selbst. Sie bleiben wie sie sind. Es gibt doch wirklich keinen Grund, den Humor zu wechseln. Rock Hard: „... platzt vor feingeistig-ironischer (nicht kluscheißender!) Lyrik, wunderbaren, melancholischen Melodien und einem schrammelrockenden, aber durchdachten Instrumental-Fundament. Großartig!“ Splitted: „... ich kann von den Texten nicht genug bekommen.“ Ox Fanzine: „... haben absolut das Zeug, mit der Lyrik eines Jens Rachut oder Schorsch Kamerun mitzuhalten ...“ Terrorverlag: „Sicherlich kein Fall für den Index, aber ihre Art, Mißstände anzuprangern, ist mehr als direkt. Da sieht man imaginäre Ziegelsteine fliegen.“ Useless Fanzine: „Die außergewöhnlichen deutschen Texte und die ungewohnte musikalische Mixtur machen die Elektroboys zu einer eigenständigen Band.“ Underdog Fanzine: „Die hohe Schule der Sprache.“ Friedemann Hinz: „Ich mag die Lyrics sehr und habe das Gefühl, daß wir ähnlich denken!“ Veröffentlichungen der Elektroboys:
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